Pohlaroid - (M)ein Blick auf die Welt der PR

Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Mein Name ist Stefan Pohl und ich schreibe hier über aktuelle Themen aus den Bereichen Web 2.0, Social Media und Public Relations und vielleicht manchmal auch ganz andere Dinge. Meine Hashtags sind: #Web2.0, #BorussiaMönchengladbach und #Indiemusik.
Recent Tweets @stefan_pohl

Über Twitter bin ich heute auf einen tollen Radio-Werbespot des Ökostromanbieters Entega aufmerksam geworden. Dieser verbindet auf clevere Art und Weise die Markenbotschaft “Ökologie und Stromsparen” mit einem Strom-Spar-Spot im Radio. Im Spot werden Bassfrequenzen und Höhen reduziert sowie auf Hintergrundgeräusche und Musik verzichtet. So verbrauchen die Radios der Empfänger circa 20 Prozent weniger Strom als bei anderen Radio-Werbespots.

Für mich eine wirklich grandiose Idee, das Produktversprechen mit raffinierter Werbung zu verbinden. Aber seht und hört selbst:

Der Superbowl zählt jedes Jahr wieder zu den sportlichen Highlights. Während auf dem Feld in diesem Jahr die New York Giants und die New England Patriots um die Football-Krone kämpfen, findet auch im TV eine Schlacht statt. Unzählige Unternehmen versuchen sich bei ihren Werbespots hinsichtlich Kreativität und Witz zu übertrumpfen.

Ich habe schon vor dem großen Spiel die witzigsten Spots herausgesucht und wünsche viel Spaß beim Schauen, Staunen und Schmunzeln.

Chevrolet - Die Sache mit dem Geschenk

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Gestern fand der erste Webmontag des noch jungen Jahres statt. Gastgeber war diesmal der Coworking Space Nürnberg.

Nach der obligatorischen Vorstellungsrunde wurde das Projekt „Mobile Abschlusszeitung“ präsentiert. Dort kann über eine mobile Website schnell und einfach eine Abizeitung erstellt werden. 

Den Auftakt zu vier interessanten Vorträgen machte Beate Rank, die die Geschichte von Tradoria von der Gründung bis zum Exit mit dem Verkauf an den E-Commerce-Riesen Rakuten erzählte.  Von der Euphorie über die erste Email von Oliver Samwer und dem anschließenden Treffen in einer Hotellobby, über den langsamen Wachstum der teilnehmenden Händler bis zum Anruf von Rakuten und dem Exit wurde ein guter Einblick in das Leben einer Gründerin geboten.

Ein Gegenstück zum „Dickschiff“ Tradoria mit nun über 100 Mitarbeitern ist das noch junge Startup Billomat, eine webbasierte Plattform für Rechnungsverwaltung. Gründer Simon Stücher versuchte unter dem Titel „Warum klein sexy ist“ darzustellen, welche Vorteile kleine Unternehmen gegenüber großen haben. Dabei erklärte er, dass kleine Unternehmen aufgrund mangelnden Kapitals und fehlender Mitarbeiter kreativer und innovativer bei Problemlösungen sein müssten. Alles in allem ein sympathischer Vortrag über die Vorteile des „Klein sein“.

Im Anschluss wurden Veranstaltungstipps und Projekte vorgestellt, die ich unten aufführe. 

- Klaus Wolfrum: Mo., 19.März 2012 Internet-Abend Erlangen-Höchstadt in Herzogenaurach 

- Andreas Fehr: Noris City Jam vom 24. bis 26. Februar 2012

- Felix vom Coworking Space: Jeden letzten Dienstag Aftwer-Work-Treff FEIERabend, immer Mittwochs entweder Spieleabend oder Beratertag

- Alexander Racz: Vorstellung von gallerytalk.net

- Jan Welker: Vorstellung Nachhilfepartner.de - ein privates Websiteprojekt zur Vermittlung von Nachhilfelehrern

- Stefan Peter Roos: Vorstellung canvanizer.com – Projekt, um Ideen teilen zu können, entstanden auf dem Startup-Weekend

- Markus Teschner: Barcamp Nürnberg am 25./26.2.2012

- Markus Teschner: Vorstellung Project X-EMN, interaktive Museen in Kooperation mit dem Fablab

Nach der Pause folgte ein Vortrag von Michael Rohrmüller zum Thema Bad SEO. Hier ging es darum, wie ausländische Suchmaschinen zu Problemen bei der Serverauslastung führen können. Der doch recht technische Vortrag war für mich nicht so spannend. Aber gerade der Themenmix macht ja das Besondere eines Webmontags aus.

Thema des letzten Vortrages von Michael Nique war das FabLab Nürnberg. Das FabLab ist eine freie Community, in der Kreative – ob jung oder alt und egal welchen Berufstandes – gemeinsam Ideen konzipieren und in die Realität umsetzen. Wer mehr über das Konzept erfahren will, findet hier einen Vortrag von Gründer Neil Gershenfeld.

Fazit: Es ist immer wieder schön zu sehen, dass auch Nürnberg eine echte Webcommunity hat, die sich miteinander austauscht und so tolle Projekte hervorbringt wie das FabLab oder X-EMN. Ich werde mir beide Projekte auf jeden Fall noch einmal näher anschauen und dann auch darüber berichten.

Wohl jeder der sich mit Social Media beschäftigt, kennt das Szenario. Man braucht für eine Präsentation oder einen Blogartikel aktuelle oder historische Nutzungsdaten für einen bestimmten Dienst. Die Recherche führt dann meist zu unzähligen deutschen und englischen Artikeln, die dann einzeln analysiert werden müssen.

Auch Nico Kirch stand wohl schon häufiger vor diesem Problem und fragte im November, inwieweit eine Statistik-Sammlung sinnvoll wäre, die sich ausschließlich mit Zahlen und Fakten aus dem Bereich Social Media beschäftigen würde. Spontan fanden sich mit Daniel Rehn, Julian Grandke und mir weitere Mitstreiter für dieses spannende Projekt.


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Comscore hat heute eine interessante Statistik veröffentlicht. Im Oktober 2011 verbrachten die Internetnutzer 6,7 Milliarden Stunden in sozialen Netzwerken wie Facebook, das in Brasilien und Indien starke Orkut oder das russische VKontakte. Insgesamt sind 1,2 Milliarden Menschen - das sind 82 Prozent der Internetnutzer und jeder sechste Weltbürger - in sozialen Netzwerken aktiv. Im Vergleich zur Ersterhebung verdreifachte sich die Nutzung von sechs auf 19 Prozent. Mittlerweile verbringen die Nutzer also fast eine von fünf Minuten im Netz in sozialen Netzwerken.

Auch ich kann eine verstärkte Nutzung sozialer Netzwerke bei mir und in meinem Umfeld wahrnehmen. Facebook nimmt einen zunehmend größeren Stellenwert gerade auch bei der Informationsbeschaffung im professionellen Umfeld ein. Ich bin Fan branchenrelevanter Magazine und Blogs und werde so auf relevante Artikel aufmerksam. Wie nehmt Ihr die Entwicklung war und welche Rolle spielen für Euch soziale Netze. 

Das Jahr 2011 ist fast vorüber und man muss sagen, für Twitter lief es eigentlich ganz gut. Die Zahl der aktiven Nutzer, die Twitter mindestens einmal am Tag öffnen, ist auf über 50 Millionen gestiegen.

WhatTheTrend hat jetzt eine Analyse veröffentlicht, welche Hashtags am häufigsten verwendet wurden und so die Top Trending Topics identifiziert. Die üblichen Verdächtigen wie Justin Bieber und Lady Gaga fehlen ebenso wenig wie die wiederauferstandene Britney Spears. Interessant, dass die Frauen-WM in Deutschland es auf einen tollen Silberrang geschafft hat und sich zwischen Justin Bieber und Lady Gaga einreiht. Darüber hinaus findet man noch zwei Boybands, die NBA sowie das Weihnachtsfest in der Auflistung. Eher erschreckend, dass es mit dem Erdbeben in Japan nur ein Ereignis in die TopTen geschafft hat, dass die Menschen abseits von Glanz und Glamour bewegt hat. 

Dazu gibt es natürlich auch eine Infografik, die auch Ranglisten für Filme, TV-Shows, Musiker, Sportevents sowie Nachrichten darstellt. 

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Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und auch das neue Video zu den aktuellen Social Media Zahlen. Nun ist es auch 2011 wieder soweit, Videoinfographs präsentiert das Video für das aktuelle Jahr. 

Und hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

Facebook

  • Facebook hat Google als meistbesuchte Website abgelöst
  • 11 Prozent der Weltbevölkerung haben einen Facebook-Account
  • Es gibt mehr Facebook-Nutzer als Autos in der Welt
  • 50 Prozent der Facebook-Nutzer loggen sich täglich ein
  • Der Durchschnittsnutzer hat 130 Freunde und verbringt 700 Minuten im Monat auf Facebook
  • Jede Minute werden 510.000 Kommentare, 293.000 Status-Updates und 136.000 Fotos publiziert
  • Ferrari hat 2011 5.329 Autos verkauft, aber 5.267.365 Fans

Twitter

  • Pro Tag werden 150.000.000 Tweets verschickt
  • Der Rekord bei Tweets/Sekunde liegt bei 8.900
  • Der Großteil der Tweets sind nur bis zu 40 Zeichen lang
  • Der Durchschnittsnutzer hat 115 Follower
  • Lady Gaga hat mit 15.864.378 die meisten Follower

Youtube

  • Youtube hat 92.000.000.000 Page Views im Monat
  • Im letzten Jahr gab es 700.000.000.000 Videowiedergaben
  • 35 Stunden Video werden jede Minute hochgeladen
  • Justin Bieber’s Video “Baby” hat 659.070.256 Klicks

Und Weitere

  • Jede Sekunde werden 3.500 Fotos auf Flickr geladen
  • Mehr als 150.000.000 wurden mit Instagram erstellt
  • Pro Woche gibt es 2.000.000 Check-Ins via Foursquare

Irgendwann ist immer das erste Mal im Leben und so schreibe ich heute meinen ersten Beitrag zu einer Blogparade. Umso schöner, wenn es um Lieblingsserien aus der Kindheit geht. Da ich in Thüringen aufgewachsen bin, möchte ich gerne einige Serien präsentieren, die mancher vielleicht sonst nicht so kennt.

Die prägendste Serie war wahrscheinlich “Der Hase und der Wolf”. Zu jedem Geburtstag gab es eine neue Rolle des russischen Zeichentrickfilms auf Schmalfilm, die dann direkt auf dem Projektor und der Dia-Leinwand angeschaut wurde. Die ersten Filme waren ohne Ton mit russischen Texteinblendungen, so dass die Eltern immer den Übersetzer spielen mussten. Jede Folge handelt davon, wie der Wolf versucht, den Hasen zu fangen. Das erinnert natürlich sehr an Tom und Jerry und ist eventuell auch davon inspiriert. Die Jagd endete generell damit, dass der Hase entkommt und der Wolf mit drohender Geste ruft “Nu pagadi - Na warte!”.

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Zum Ende meiner Social Media Woche mit dem Webmontag Nürnberg und dem ConventionCamp Hannover stand das Barcamp Hamburg auf dem Programm. Die Vorfreude war groß und die Freude nach dem Camp noch viel größer.

Das Barcamp hatte seine ganz eigene kreative Stimmung, die es wohl nur auf Barcamps in dieser Form gibt. In den letzten Wochen, wurde von manchen Bloggern ja schon der Abgesang auf Social Media eingeläutet.  Wer an den zwei Tagen in Hamburg war, hat feststellen dürfen, dass Social Media keineswegs tot ist. Vielleicht wird Social Media einfach ein klein wenig erwachsen und manchmal entwickeln sich eben Heranwachsende nicht so, wie man es sich vorgestellt hat. Dies ist aber auch gut so und macht einfach auch den Reiz und die Spannung von Social Media aus. Letztendlich ist Social Media, das was die Menschen oder Nutzer draus machen und deshalb war es toll, auf dem Barcamp so viele Menschen, die was mit Social Media machen, zu treffen.

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In meiner Social Media-Woche war am Dienstag der Besuch des ConventionCamp in Hannover dran. Es war allerdings schon hart, als der Wecker um vier Uhr klingelte, damit ich halbwegs rechtzeitig vor Ort sein kann.

1.500 Gleichgesinnte haben es dann neben mir auch zum ConventionCamp geschafft und sorgten für Schlangen am Check-In und dem Mittagsbuffet. Insgesamt war die Veranstaltung top organisiert und das Convention Center ein perfekter Veranstaltungsort. Die Besucher konnten aus ungefähr 50 verschiedenen Sessions auswählen, was sich teilweise kompliziert gestaltete, da die eine oder andere interessante Session parallel lief. Dies ist aber einfach das Los eines Barcamp-Besuchers.

Zu Beginn gab es ein Speed-Dating unter allen Teilnehmern. Man sollte sich mit seinem Tisch-Nachbarn über die Entwicklung von Werten und die Zukunft der Gesellschaft austauschen. Da ich keinen Tischplatz mehr bekommen hatte, war es Zeit für mich für einen ersten Kaffee, der mich wieder etwas munterer machen sollte. Direkt danach begann der Session-Marathon.

Content X.0: Die Zukunft der Medien - die nächsten 3-5 Jahre: Alptraum oder Nirvana?

Der Zukunftsforscher Gerd Leonhard referierte über die Zukunft der Medienindustrie. Seiner Meinung nach werden die Medien in Zukunft von fünf Trends maßgeblich beeinflusst und von denen bestimmt: Lokal, Sozial, Mobil (SoLoMo), Cloud und Bewegtbild. Zudem wird es für Verlage und andere Medienunternehmen zunehmend schwieriger, bisherige Geschäftsmodelle aufrecht zu erhalten. Inhalte werden zukünftig kostenlos konsumierbar sein und Erlöse nur noch über Mehrwerte oder als Teil von Hardwarebundles zu generieren sein. Medien sollen das Sharing nicht als Problem ansehen, sondern als Teil des Geschäftsmodells (Netflix, Simfy).

Zudem wird der Zugang zum Internet in der Zukunft günstiger werden und vor allem über mobile Endgeräte geschehen. Schon 2015 werden 80 Prozent des globalen Internetverkehrs mobil erfolgen. Grund hierfür sind günstige Smartphones und Tablets, die vor allem in den bevölkerungsreichen Schwellenländern wie Brasilien oder Indien den Zugang zum Netz ermöglichen.

Prinzipiell war der Vortrag interessant, griff aber eher heutige Tendenzen auf statt tatsächliche Zukunftsszenarien darzustellen.

Social Media ist tot! Oder doch nicht?

In meiner ersten freien Session präsentierten Richard Joerges und Ingo Becker 12 Thesen zu Social Media. Der Titel versprach eigentlich eine eher kontroverse Diskussion über den Sinn oder Unsinn zum Einsatz von Social Media in der Unternehmenskommunikation. Allerdings gab es eher Empfehlungen, wie man professionell Social Media nutzen sollte. Stichworte waren da natürlich: Strategie, Relevanz, Kontinuität, Content, SEO, Community, Mobile. Alles was einem beim Social Media Bingo Punkte hätte bringen können. Alles in allem nichts Neues, wenn man sich selber mit dem Thema auseinandersetzt. Aber es ist trotzdem gut, sich diese Dinge immer mal wieder vor Augen und dann auch vor den Kunden zu führen.

Die Präsentation zur Session findet man hier.

Zukunftsgerüchte - Science Fiction oder Antizipation?

Nach der Mittagspause stand die Keynote von Frank Schätzing auf dem Programm. Vor Saal 1 kam es zu langen Schlangen, die an die Erdbeerlieferungen in meiner Heimat Suhl erinnerten.

Der Bestsellerautor referierte in gewohnt launiger und eloquenter Art über Zukunftsgerüchte. Schätzing stellte die These auf, dass Prognosen Schwachsinn seien und belegte dies anhand einiger berühmter Beispiele. Seiner Meinung nach ist Zukunft ein großer leerer und gestaltbarer Raum. Er rief die Teilnehmer auf, positive Visionen von der Zukunft zu entwickeln. Allerdings wären die Menschen vernarrt ins Desaster und so entstünde eine gewisse Zukunftsangst, die uns dann natürlich auch bei der Entwicklung positiver Szenarien behindert. Er stellte auch verschiedene Zukunftstrends vor und bewertete die entsprechenden Eintrittswahrscheinlichkeiten. Das Ende des Vortrages bildete eine detaillierte und durchaus humorige Beschreibung, wie Sex in der Schwerelosigkeit geplant und organisiert werden muss.

9 Thesen zur PR im Zeitalter von Social Media

Sehr spannend war für mich die Session des Arbeitskreises Digital Relations der DPRG zur Rolle von PR in Zeiten von Social Media. Es wurde zu Beginn die Frage aufgeworfen, ob SEO’s etwa die Kommunikationsmanager der Zukunft sind, welche Bedeutung SEO für die PR-Arbeit hat und wie viel SEO ein PR-Berater können muss. Darüber hinaus wurde postuliert, dass eine integrierte interne und externe Kommunikation in Zeiten von Social Media immer wichtiger wird, da die verschiedenen Meinungsmärkte verschwimmen und die Mitarbeiter Teil der Unternehmenskommunikation werden. Die Hauptaufgaben für die PR in Social Media sind nach Ansicht des Arbeitskreises zukünftig Relevanz, Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit. Aufgrund der Kürze der Session konnten leider nicht alle Thesen diskutiert werden.

Ich glaub mein Xing twittert

Meine letzte Session war der Vortrag von Oliver Gassner zu den Möglichkeiten der automatischen Bespielung verschiedener Social Media-Kanäle. Für mich war diese Session nicht so interessant, da ich die Möglichkeiten schon kannte und eher überzeugt bin, dass jeder Kanal seine eigenen Zielgruppen hat und die Inhalte deswegen angepasst werden müssen. Die Relevanz der veröffentlichten Informationen ist meiner Meinung nach wesentlich wichtiger als das automatische Posten.

Fazit:

Der Weg zum ConventionCamp hat sich definitiv gelohnt und ich plane beim nächsten Mal wieder am Start zu sein. Das Konzept aus festen und freien Sessions ist super und der Themenmix sehr interessant. Ein ganz dickes Dankeschön an Flinc, die mir den Besuch der Konferenz dank eines kostenlosen Tickets ermöglichten.

Weitere Beiträge zum ConventionCamp findet ihr hier:

Connys Weblog

Der Webarchitekt

ecomPunk

Hannoversche Allgemeine

kleinstadtgedanken

Torsten Maue